Aufmerksamkeit ist ein immer knapper werdendes Gut. Doch bislang fehlt ein Wert, um Aufmerksamkeit zu bemessen. Mit Hilfe des Aufmerksamkeits-Index (AIX) der Beratungsgruppe Goldmedia soll es nun möglich werden, den Wert der Aufmerksamkeit der Nutzer für verschiedene Mediengattungen miteinander zu vergleichen.

Ein Fazit: Die Aufmerksamkeit für Medien ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren deutlich teurer geworden. Denn während die Medienumsätze gestiegen sind, ist die durchschnittliche Nutzungszeit gesunken.

Laut Goldmedia-Aufmerksamkeits-Index für Deutschland generiert das Kino den höchsten Indexwert der Aufmerksamkeit mit 4,58 €/h, beim "Nebenbei-Medium" Radio ist er mit 0,05€/h am geringsten. Im Internet ist die Aufmerksamkeit der Nutzer im Vergleich zu 2010 am stärksten gewachsen und liegt heute mit 0,10€/h fast auf TV Niveau.

Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie "Goldmedia-Aufmerksamkeits-Index AIX 2015. Medienbranchen im Aufmerksamkeits-Vergleich" der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia. Der AIX misst das Potenzial der Medien, die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zu ziehen.

Aufmerksamkeits-Index (AIX)

Aufmerksamkeits-Index (AIX) setzt Nutzungszeit und Gesamtumsaetze ins Verhältnis

Zur Berechnung des AIX werden die Mediennutzungszeit (Stunden/Jahr) und die Branchenumsätze (aus Vertrieb, Werbung und/oder Gebühren) ins Verhältnis gesetzt. Der AIX ist demnach ein relativer Wert in Euro/Stunde. Der Goldmedia-AIX betrachtet die klassischen Mediengattungen Fernsehen, Kino, Musik, Print, Video/DVD, Radio sowie das mediale Internet (Video-, Audio- oder Nachrichtenangebote).

Umsätze und Nutzungszeit differieren stark: Während auf Printmedien im Jahr 2015 in Deutschland rund 52 Prozent der gesamten Medienumsätze entfielen, erzielten sie nur einen Anteil von knapp 10 Prozent an der Nutzungszeit. Umgekehrt ist die Situation beim Hörfunk: Rund 36 Prozent der Mediennutzungszeit steht einem nur knapp 9-prozentigen Umsatz-Anteil gegenüber.

Mediennutzung wird teurer: Eine Stunde Mediennutzung in Deutschland "kostete" 2005 durchschnittlich 16 Cent, 2015 sind es bereits 20 Cent

Im Jahr 2010 lag der Umsatz der Medienbranche in Deutschland bei insgesamt 41,5 Mrd. Euro, 2015 bei 42,7 Mrd. Euro. Im gleichen Zeitraum sank allerdings die Mediennutzungsdauer (brutto) um ca. 7 Prozent. Der AIX liegt damit 2015 höher als 2010: Die Ressource Aufmerksamkeit ist also knapper und teurer geworden.

Das zeigt sich auch an der Berechnung der Mediennutzung über alle Gattungen hinweg: Für eine Stunde Medienaufmerksamkeit zahlten die Deutschen durch direkte (z.B. Kinokarte) und indirekte Kosten (z.B. Werbung) im Jahr 2015 durchschnittlich 20 Cent, im Jahr 2010 lag der Wert bei 18 Cent und 2005 noch bei 16 Cent.

Vergleich: Aufmerksamkeit für Kino "kostet" 4,52 €/h, im Internet 10 ct/h und für Radio nur 5 ct/h

Kino ist mit deutlichem Abstand das aufmerksamkeitsstärkste Medium. Einer durchschnittlichen täglichen Nutzungsdauer von 0,6 Minuten pro Person steht ein Branchenumsatz von 1,2 Mrd. Euro gegenüber (2015). Dies bedeutet, dass eine Stunde Kino-Nutzung nach dem AIX im Durchschnitt 4,58 Euro "wert" ist.

Einen hohen Aufmerksamkeits-Index erzielen auch die Printmedien. Eine Stunde Zeitschriftennutzung ist 2,14 Euro "wert", eine Stunde Buchlesen 1,11 Euro und eine Stunde Tageszeitungsnutzung 0,74 Euro. Dagegen werden für eine Stunde Fernsehkonsum 13 Cent, für die Nutzung von Musik (MP3, CD, etc.) 12 Cent, für das mediale Internet 10 Cent aufgewendet und für Radio nur 5 Cent.


Knapp 70 Prozent der Deutschen sorgen sich um den Schutz ihrer persönlichen Daten. Sie befürchten durch Datenklau vor allem finanziellen Schaden, Identitätsdiebstahl und den unerlaubten Eingriff in die Privatsphäre. Im Vergleich zur Befragung vor zwei Jahren wurden die Bedenken nicht weniger. Einen deutlichen Anstieg gab es bei der Angst, dass Daten zur Planung von Terroranschlägen missbraucht werden könnten.

Im Rahmen der Studie „Daten & Schutz 2015/2016“ befragte der GfK Verein rund 2.000 Personen in Deutschland zum Umgang mit privaten Daten. Knapp 70 Prozent sorgen sich um den Schutz ihrer persönlichen Daten und ihrer Privatsphäre – dieser Wert hat sich im Vergleich zur Studie vor zwei Jahren kaum verändert. Allerdings hat sich die Anzahl derjenigen, die schon einmal von Datenmissbrauch betroffen waren, von sieben auf neun Prozent leicht erhöht.

Datenmissbrauch macht vorsichtig

Wer schon einmal von Datenklau betroffen war, ist generell ängstlicher: Fast alle geben an, sich vor Datenmissbrauch zu fürchten (95,2 Prozent). Zwar verzichten die Betroffenen nicht häufiger auf die Nutzung von Online-Angeboten als der Durchschnitt, aber sie ergreifen vermehrt Schutzmaßnahmen. Zum Beispiel verwenden sie häufiger komplizierte Passwörter, ändern diese öfter und achten darauf, Passwörter nicht auf der Festplatte zu speichern. Befragte, die schon einmal Datenmissbrauch erlebt haben, treffen eher Maßnahmen zum Schutz vor Schnüffelsoftware und legen sich häufiger eine E-Mail Adresse zu, die nur für Registrierungen oder Spiele verwendet wird.

Die Angst vor finanziellem Schaden ist hoch

Befragt nach den Ängsten im Zusammenhang mit Datenmissbrauch, nennen die meisten Deutschen finanziellen Schaden (65 Prozent), Missbrauch der eigenen Identität durch Dritte (53 Prozent) und Einblick bzw. Eingriff in die Privatsphäre (48 Prozent). Fast ebenso viele fürchten sich vor der Verbreitung von falschen Informationen und Unwahrheiten (42 Prozent). Deutlich gestiegen ist die Furcht, dass Daten zum Planen von Terroranschlägen missbraucht werden. Mit einer Erhöhung von 9,7 auf 19,6 Prozent hat sich dieser Wert innerhalb von zwei Jahren verdoppelt.

Deutsche haben Angst um ihre Daten

Datenaufzeichnung zum Schutz wird akzeptiert

Die deutschen Internet-Nutzer akzeptieren eine Beobachtung ihrer Person nur dann, wenn sie dem Schutz dient. Mehr als 70 Prozent befürworten, dass es mehr öffentliche Sicherheitseinrichtungen, wie Überwachungskameras, gibt, weil sie sich dadurch sicherer fühlen. Deutlich zugenommen hat die Zustimmung zur Aufzeichnung der Kommunikation am Telefon oder im Internet zum Schutz vor Verbrechen: Immerhin 40 Prozent äußern sich darüber positiv, vor zwei Jahren waren es noch nicht einmal 30 Prozent.

Auch akzeptieren mehr als zwei Drittel, dass mit der Nutzung des World Wide Webs ein gewisser Grad an Überwachung und eingeschränktem Datenschutz verbunden ist. 2013 teilte nur gut die Hälfte diese Ansicht. Auf wenig Zustimmung stößt aber die Verwendung der Daten für Werbezwecke bei der Nutzung kostenfreier Online-Dienste. Nur gut jeder Vierte stimmt dem zu und nur jeder Dritte will auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Werbung. „Die Zustimmung für diese Datenverwendung steigt jedoch und ist besonders bei den unter 40-Jährigen stärker ausgeprägt“ stellt dazu Raimund Wildner, der Geschäftsführer des GfK Vereins fest.

Regierung sorgt zu wenig für Schutz

Nur 32 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bundesregierung genug tut, um die Daten der Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Allerdings hat sich dieser Anteil seit 2013 leicht erhöht – damals lag der Wert der positiven Stimmen bei 28 Prozent.

Ihr Vertrauen beim Umgang mit persönlichen Daten schenken die Internetnutzer vor allem Ärzten (88 Prozent), kleinen Einzelhändlern (83 Prozent) und Krankenkassen (77 Prozent). Am wenigsten vertrauen sie Anbietern von Internetservices aus den USA (10 Prozent). Etwas höher (22 Prozent) ist das Vertrauensniveau bei den europäischen Anbietern. Aber auch sozialen Netzwerken, Internet-Providern, Online-Kommunikationsplattformen/Messenger-Diensten, und Internet-Shops steht die Mehrheit der Befragten misstrauisch gegenüber.

Kein Verzicht bei Social Media

Bei drei Viertel der deutschen Internetnutzer führt das Misstrauen beim Datenschutz auch zum Verzicht auf Online-Aktivitäten. Knapp 40 Prozent der Befragten glauben, dass Online-Gewinnspiele eine Gefahrenquelle für Datenmissbrauch sind. Dementsprechend sieht fast die Hälfte von der Nutzung dieser Angebote ab. Auch beim Online-Banking fürchten fast 40 Prozent Datenmissbrauch und entsprechend viele geben an, deshalb darauf zu verzichten (heute: 33 Prozent, 2013: 37 Prozent). Weniger konsequent verhalten sich die Surfer bei den sozialen Netzwerken: Obwohl mehr als jeder Dritte in sozialen Netzwerken eine Gefahr für Datenmissbrauch sieht, verzichten auf deren Nutzung nur 16 Prozent (2013: 22 Prozent).


Gesundheits-Apps für Smartphones oder Tablets fluten aktuell den Markt. Dabei versprechen die kleinen Programme viel, doch die Qualität der entgegengebrachten Leistungen schwankt stark.

Wer Apps zum Krankheitsmanagement oder zur Diagnose nutzen möchte, sollte zunächst misstrauisch prüfen, ob seriöse Gesundheitsexperten in die Entwicklung des Programms eingebunden waren oder zumindest anerkannte Fachliteratur herangezogen wurde, mahnt das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau".

gesundheits-apps

Diagnose-Apps könnten Hypochondrie-Tendenzen bei Menschen fördern, da sie oft vorsichtshalber den schlimmsten Fall skizzierten, etwa bei Kopfweh einen Hirntumor statt Wassermangel. Auch halten dem Bericht zufolge viele Anbieter den Datenschutz nicht hoch.

"Gerade einmal 14 Prozent der Diabetes-Apps, die wir untersuchten, hatten überhaupt eine Datenschutzerklärung", sagt Dr. Ursula Kramer von Healthon, einer Informations- und Bewertungsplattform für Gesundheits-Apps.


Wer am gestrigen Abend die Vorstellung den neuen iPhone 5 verpasst hat, kann sich jetzt die komplette Keynote inklusive iOS 6 und iPod-Vorstellung in Ruhe als Video anschauen. Die gesamte Präsentation dauert ca. zwei Stunden.

Apple iPhone 5-Keynote

Alternativ ist die iPhone 5-Keynote auch bei iTunes in deutlich besserer Bildqualität (HD) verfügbar.


Jahrelang war das SMS-Geschäft für die Netzbetreiber eine Goldgrube. Mit dem aktuellen Smartphone-Boom beginnen die Umsätze in diesem Segment massiv zu bröckeln, da den Kunden zahlreiche Alternativen zur Verfügung stehen. Mit kleinen Handy-Anwendungen wie Whatsapp oder Apples iMessage kann der Smartphone-Nutzer kostengünstig Nachrichten und Bilder verschicken. Da bei diesen Apps nur das Datenvolumen berechnet wird, sind die Kosten gegenüber einer Kurznachricht fast zu vernachlässigen.

Wie das Wirtschaftsmagazin Capital kürzlich berichtete, wurden zwar in Deutschland nach Schätzungen des Branchenverbands Bitkom 2011 mit rund 46 Milliarden Handy-Kurznachrichten elf Prozent mehr SMS verschickt als noch im Jahr zuvor. Im Gegensatz dazu sinken aber laut dem kürzlich vorgestellten “International Communications Market Report” der britischen Regulierungsbehörde Ofcom die damit verbundenen Umsätze deutlich: Während Mobilfunk-Anbieter in Deutschland 2005 pro Mobilfunkanschluss monatlich im Durchschnitt noch 5,15 Euro umgesetzt haben, ist dieser Wert bis 2010 auf 1,90 Euro gefallen – also um rund 60 Prozent. Auch in Spanien, den Niederlanden, Italien und Großbritannien sanken laut dem Ofcom-Bericht die SMS-Umsätze je Anschluss.

Des einen Freund, des Anderen Leid – Experten rechnen damit, dass die immer günstigeren Smartphone-Preise zum schleichenden Ende der SMS führen werden.


Apple iAd Preissenkung

Werbung auf mobilen Geräten ist zur Zeit gefragter denn je. Mit der hauseigenen Plattform iAds vermarktet Apple die Werbeflächen auf den eigenen iOS-Devices. Zum Start des Dienstes im Jahr 2010 mussten Werbetreibende mindestens eine Million Dollar investieren, um via iAds in Apps für ihre Marken und Produkte zu werben.

Bereits im Sommer 2011 halbierte Apple diese Summe. Um die Einstiegshürden weiter abzubauen und neue Kunden zu gewinnen, wurde die Summe jetzt erneut gesenkt.

Wie das Wall Street Journal berichtet,  können Mediaagenturen bereits ab 300.000 Dollar Werbung für einzelne Kunden schalten, wenn das Gesamtbudget für alle Kunden über einer Million Dollar liegt. Scheinbar setzt die Konkurrenz Apple hier zunehmend mit niedrigeren Preisen und  Crossplattform-Services unter Druck.

Der Preis pro Werbeeinblendung liegt bei einem Penny. Tippt der Nutzer die Werbung innerhalb der App an, öffnet sich ein Werbefenster und es fließen weitere 2 Dollar an Apple.


Handylärm - Belästigung durch Handys

Fast jeder zweite Bundesbürger fühlt sich von anderen Handynutzern in der Öffentlichkeit belästigt. Laut Bitkom stören sich die Befragten am häufigsten am lauten Telefonieren (36 Prozent) sowie am lauten Abspielen von Musik oder Filmen (34 Prozent).

Ein Viertel fühlt sich bereits durch das Klingeln eines Mobiltelefons gestört. Wenn jemand sein Notebook im Zug oder im Café nutzt, stört das mit vier Prozent hingegen kaum jemanden. Frauen zeigen sich dabei insgesamt sensibler als Männer. 42 Prozent der Damen fühlen sich durch lautes Telefonieren gestört, 38 Prozent durch Musik oder Videos. Bei den Männern sind es jeweils nur 30 Prozent.

Das Vorurteil, dass gerade Senioren sich am ehesten über Musik in der Öffentlichkeit ärgern, konnte nicht bestätigt werden. Im Gegenteil: Für 41 Prozent in der jüngeren Generation (18 bis 29 Jahre) ist laute Musik ein Ärgernis, jedoch “nur” für 29 Prozent bei den über 60-Jährigen.


Deutsche Telekom

Die Telekom wollte vor Gericht erreichen, dass ein Urteil des Europäischen Gerichts von 2008 in erster Instanz und damit die Entscheidung der Kommission von 2003 für nichtig erklärt wird, die dem Ex-Monopolisten eine Geldbuße in Höhe von 12,6 Millionen Euro wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung auferlegt.

Die EU-Kommission wirft dem Ex-Monopolisten vor, durch unfaire Preispolitik im untersuchten Zeitraum von 1998 bis 2003 Wettbewerbsunternehmen im Ortsnetz vom Markt ferngehalten bzw. behindert zu haben. Erstmalig stellt sie das Vorliegen einer so genannten “Preis-Kosten-Schere” fest. Sie kritisiert, dass der Mietpreis für die blanke Kupferleitung auf der letzten Meile bis zum Endkunden (Teilnehmeranschlussleitung=TAL), den die Wettbewerber an die DTAG zahlen mussten, nicht in einem fairen Abstand zu den Endkundenpreisen der Telekom lag.

In seiner Pressemitteilung zum heutigen Urteil führt der EuGH aus, dass “die Deutsche Telekom die Margen ihrer zumindest ebenso effizienten Wettbewerber beschneidet und diese so vom Markt verdrängt”. Außerdem wird kritisiert, dass die Wechselmöglichkeiten eingeschränkt worden sind und letztendlich die Verbraucher zu viel bezahlt haben.

„Nun herrscht nach einem insgesamt sieben Jahre dauernden Verfahren durch alle Instanzen endgültig Klarheit. Höchstrichterlich ist festgestellt, dass die Telekom von 1998 bis 2003 bei der TAL den Wettbewerb behindert hat. Wir haben damals von Beginn an deutlich darauf hingewiesen, dass die Telekom überhöhte Mietpreise für die letzte Meile verlangte und selbst aber Billigangebote an die Endkunden machte, um diese besser halten oder andere vom Wettbewerb zurückgewinnen zu können“, betont der VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. “Von dem Urteil geht ein klares Signal aus. Neben dem hier konkret beurteilten Zeitraum, zeigt es, dass die EU auch bezüglich späterer Verstöße und in Zukunft eingreifen kann und hierzu auch bereit ist.”

“Für Wettbewerbsunternehmen stellt sich nach diesem Urteil nun die Frage, ob sie einen Schadensersatz für die überhöhten Vorleistungsentgelte in dieser Zeit geltend machen können. Es wird auch zu untersuchen sein, wie die Marktbehinderung und damalige Kundenverluste zu bewerten sind”, so Grützner.

Bild: debugredaktion unter cc-by-sa


HTC Smartphone

Die beliebten Smartphone HTC Legend und HTC Desire werden in den nächsten Tagen in neuen Farbkombinationen erhältlich sein. Das aus einem massiven Aluminiumblock gefräste HTC Legend ist jetzt zusätzlich in Phantom-Schwarz erhältlich.

Der Verkaufsschlager HTC Desire erhält Zuwachs in den Farben Brillant-Weiß und Schwarz. Die Modelle in den neuen Farben sollen ab Mitte Oktober verfügbar sein. Das HTC Desire in der Schwarz-Edition wird exklusiv bei o2 in Deutschland erhältlich sein.


Handy Apps

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom nutzen in Deutschland bereits zehn Millionen Deutsche Apps auf ihrem Mobiltelefon.

Die kleinen Anwendungen können auf fast allen Smartphones genutzt werden. Die Besitzer geeigneter Handys haben im Durchschnitt 19 Apps auf ihrem Mobiltelefon. 21 Prozent aller Handy-Besitzer ab 14 Jahren haben laut eigener Aussage bereits ein “app-fähiges” Mobiltelefon. Die Mehrheit (57 Prozent) nutzt allerdings noch keine entsprechenden Geräte, und weitere 22 Prozent der Handynutzer sind sich unsicher, ob sie Apps verwenden können. Vor allem Senioren geben an, sich damit nicht auszukennen.

Bisher sind vor allem Männer große Fans der kleinen Programme. Männliche Smartphone-Nutzer haben nach eigenen Angaben im Schnitt 25 Apps auf ihrem Handy, Frauen mit kompatiblen Mobiltelefonen dagegen nur sieben. Auch bei Apps gibt es noch ein West-Ost-Gefälle: Während westdeutsche Smartphone-Nutzer durchschnittlich über 20 Apps verfügen, sind es bei ostdeutschen Anwendern nur neun.

Foto: markopako